*Die Elschwurst*

 

 

 

Sie ist ein Mensch, wo mir hin und wieder die Worte fehlen. Was ich aber weiß und sagen kann, Sie ist so ein toller und schöner Mensch.

 

Ich liebe diesen Menschen.

 

Ich liebe Dich.

 

 

*...eine Wurst aus Elsch im Nebel*

 

Mehr gibt es manchmal nicht zu sagen :-)

 

 

*Sie ist ein Model und Sie…*

 

 

…kann einfach auch nicht Model sein. Das ist zum Glück auch sehr fein!

 

 

 

*Die Trilogie von Nichts*

 

Die mit Sicherheit noch eine Tetralogie oder gar eine Pentalogie werden kann. Also irgendeine …logie!

Die nächsten Teile aus der Trilogie, gibt es für Euch schon zu sehen…

 

 

 

Klappe die 1.! - Stehlampe “Älgkorv“

 

Höhenverstellbare Stehlampe. Die Komplette Lampe ist optimal zum Ausrichten des Lichts. Lässt sich in viele Richtungen verstellen. Anfänglich schwer aufzubauen, da keine Körperspannung vorhanden. Jedoch nach ca. 24 voll einsetzbar und die Spannung liegt voll an. Glühkörper sorgt für eine warmes Lichtgefühl.

 

Bewertung: 5 Sterne von 5 Sternen.

 

Für sehr gut befunden. Ein wahrer Hingucker. Ich liebe diese Lampe. Sollte jeder bei sich stehen haben. Steh aber nur bei mir! Ha!!!

 

 

 

 Klappe die 2.! - *Kontaktaufnahme*

 

Das Wesen aus einer anderen Welt, nimmt mit mir über das Licht Kontakt auf. Leider höre ich schwer…

 

Klappe die 3.! - *Telepathie - Experiment*

 

Hier der Beweis (wie die Bilder eindeutig beweisen)! Dass man mit der reinen Übertragung von Gedanken, das Licht zum erleuchten bringt.

 

 

Klappe die 4.! - *Fötus*

 

Und schwuppdiwupp, wurde jetzt schon aus der Trilogie eine Tetralogie :-)

 

Vorerst Ende ;-)

 

 

*Nur die Harten, gehen im Winter in den Garten*

Zählt darunter auch der Wintergarten?!

 

...inklusive die Hundi Merle, die auf den Bilder wieder ihre überaus hervorragenden Körperspannung zeigt :-D

 

 

 

*Zwischen den Dingen*

 

...im analogen Mittelformat, Pentacon Six TL, diverse Filme

 

 

 

*Auf den Milchmann warten...*

 

...oder einfach nur mal die Zeit versitzen und irgendwas machen.

 

 

*Die Welt der Wand- und Deckenpaneele*

 

Dekorpaneele sind Elemente zur Verkleidung von Oberflächen, wie Wand und Decken. Mit Dekorpaneelen verschönerst du dein Zuhause, zum Beispiel mit Mustern und Designs in Holzoptik. So setzt du Akzente im Raum und

verleihst ihm ein besonderes Aussehen. Inklusive Bett und Lampen Design.

 

Diese wurden erstklassig von Elisa in Szene gesetzt. Hierfür einen großen paneeligen Dank.

 

 

 

*Die Aussätzige*

 

 

 

*Olga und ihr Plan*

 

 

Olga wollte unbedingt, dass ich am Morgen von Heilig Abend die Bilder von ihr mache. Sie dachte durch ihre Heiligkeit und Schüchternheit den Weihnachtsmann etwas bezirzen zu können, damit die Geschenke etwas üppiger und größer ausfällt.

Ob es funktioniert hat, steht auf einem anderen Blatt geschrieben ;-)

 

 Die Bilder sind wirklich zu Heilig Abend entstanden! Olga heißt im wahren Leben Elisa und der Weihnachtsmann kam an dem Abend nicht mehr. Aber der Vodka schmeckte wirklich gut!

 

 

*Auf halber Treppe*

 

 

Die Steine aus deiner Vergangenheit
sind das Fundament für die Treppe
in deine Zukunft...und du allein
entscheidest, ob es auf- oder abwärts geht.

 

KekzZ MazZacre

 

…und deswegen verweilt man manchmal auf halber Treppe,

weil man nicht so recht weiß, ob es auf- oder abwärts geht.

 

 

*Verbisschutz*

 

Der Wert eines jeden Einzelnen. Betrachtet man folgende Aufnahmen fragt man sich, ja wessen wert und wer ist dieser Einzelne?

Natürlich ist der Baum gemeint. Kaum etwas ist wertvoller. So sollten wir als Gesellschaft über ein Lehenswesen aus Baum-Basis nachdenken. Oder (An)leh(n)enswesen?

So oder so sollte jeder verpflichtet sein, einen Baum zu schützen und zu hegen und pflegen.
Im Beispiel zu sehen: die junge Dame bemüht sich aufs Äußerte, dem windschiefen Baum als Verbisschutz gute Dienste zu leisten.

 

 

Jeder ernsthafte oder auch laienhafte Baumkenner weiß natürlich, dass man dafür eher Drahthosen, Wuchshüllen, u. ä. verwendet. Doch jeder nach seinen Möglichkeiten. So stand kein Draht zur Verfügung, sondern nur ein Hauch von Spitze, der Schutzcharakter geht gen null. Die größte fraß abschreckende Wirkung selbst erzielt die Magd selbst, indem sie mit ihrer rindenfreien Haut potentiellen Fress-Schmarotzern suggeriert: hier gibt es nichts mehr zu holen.

 

 

 

*Der Weg ist das Ziel*

 

 

Geschafft! Erreicht! Der Aufstieg liegt hinter mir.

 

Ein Kreuz am Horizont verheißt baldige Ankunft am Gipfel. Dem Himmel nahe zu sein.

 

Glaube hin oder her, ein Gipfelkreuz hat eine eigene Spiritualität.

 

Ob steile oder flache Passagen, ein langer oder kurzer Aufstieg, holprig oder gut begehbar, es ist immer wieder eine Offenbarung, einen Gipfel zu erklimmen.

 

Hoch oben, eine Aussicht genießen, anzukommen... in vielen Fällen am Meisten bei sich selbst.

 

Die größte Aussicht ist dann doch immer die Einsicht, nicht viel zu sein in einer schier endlose weiten und alten Natur. Wie klein und unbedeutend jeder einzelne doch ist, aber welch Leistung es ist diesen Weg zu gehen und diese Einsicht zu erlangen.

 

Gestärkt und erfrischt von dieser Erfahrung, die einem immer wieder aufs Neue Demut lehrt, geht es Schritt für Schritt bergab. Hinunter in die schnöde und doch so geliebte Normalität.

 

So bin ich niemand, der in den Bergen aufgewachsen bin und gehöre in keine unendlichen Höhen, aber bin ich immer wieder ein dankbarer Schüler, der eifrig aufnimmt und lernt, von Orten der Weisheit... wie eben einem Gipfelkreuz.

 

 

So poetisch ich nun daherkommen möchte, weil das Thema für mich ein Schönes ist, so sehr muss ich zugeben: dieser Gipfel war kein hoher und dieser Anstieg eher ein Spaziergang. Ich weiß noch nicht einmal, ob man dieses Kreuz als Gipfelkreuz gelten lassen kann. Aber ich war verliebt in die Szene und in die Romantik, die bei solch einem Anblick in mir aufkommt. Also blinkerte ich den werten Fotografen mit meinen großen Rehäuglein an, ob der denn ein bisschen die Elisa am Kreuz dokumentieren möchte.  Was bin ich froh, dass der Herr mir kaum etwas abschlagen kann. So simpel die Fotos auch sind, mir liegen sie am Herzen.

 

Gedanken von Elisa

 

*An den Hütten*

 

Zum ersten Mal im Schwarzwald! Was war ich von Vielem beeindruckt, aber mit am Meisten verliebt habe ich mich in die Heuhüttentäler im Murgtal. Überall kleine alte und urige Holzhüttchen, früher genutzt zum Heu Lagern, heute in verschiedenen Pflegezuständen vor allem ein Kulturdenkmal und Verschönerung der Landschaft.

 

Manchmal stehen sie einzeln im Wald manchmal in kleinen Formationen auf großen, steilen Wiesen. Natürlich wollte ich ein paar Hütten als Fotokulisse nutzen.

 

Peter und ich suchten uns ein Tag in unserem Schwarzwaldurlaub aus, an dem wir Fotos machen wollten. Laut Wettervorhersage auch warm und sonnig. In der Realität dann eher mystisch neblig und knackig kalt. Nachdem ich vormittags diesem Wetter schon ohne Kleidung getrotzt habe, blieben für die Nachmittagsbilder die dicken Schuhe die ganze Zeit an meinen Füßen! Das Kleidchen hat mir immerhin einen Gedanken an Wärme gespendet. Was beneide ich da meine Merle manchmal. Als Hund ist man nicht so wetterempfindlich. Sie hatte sowieso den größten Spaß im Wald und auf den Wiesen und ich freue mich, dass auch etwas Mensch und Tier Gefährten Romantik nun auf Bild eingefangen wurde. Hihi. Ich mag das urige und leichte dieser Fotos und man könnte fast denken, dass ich ein geerdetes Mädel bin mit einem selbstbewussten Hund. Auch wenn die Realität etwas anders ist, aber Realität ist Realität und die Kunst der Fotografie eben manchmal eine andere Welt. Und das ist gut so.

 

Gedanken von Elisa

 

 

*Alles braucht seine Zeit*

...sein Leben zu leben, wahrzunehmen, sich darüber zu freuen oder es skeptisch zu sehen.

...wenn es einem nicht so gut geht, du dich nur in Stücken siehst oder alles gar verschwommen ist.

...damit Du wieder anfängst Dich und deine Umwelt zu betrachten, Dich besser wahrnimmst und erfühlen kannst

...bist Du wieder mit einem Lächeln in dein Spiegelbild schauen kannst

...alles hatte seine Zeit und alles braucht seine Zeit.

 

 

 

 

*Systemfehler*

 

Was sind das nur für Zeiten, in denen wir leben? Das darf man ja wohl mal fragen.

 

Das fragten wir uns auch. Peter und ich. Nur dass wir selten wirklich fragen. Wir antworten lieber. Das können wir. Aussagen machen. Und seien sie noch so heiter und belanglos. Aber manchmal ist das auch nur Tarnung.

 

Ja was sind denn das für Zeiten? Ziemlich verrückte. Oder entrückte Zeiten? Nicht mehr wirklich normal. Da kann man auch gleich an Wänden hochgehen. An der Decke entlanglaufen. Das ist ja auch zum Haare raufen.

 

Peter und ich entschieden, dass es nun auf so was auch nicht mehr ankommt. Erst recht nicht mehr auf die Schwerkraft. Also weg damit!+

 

 

 Perspektiven müssen brennen.

 

Sie brennen umgedreht und banal.

 

Sie hopsen edel und belegt.

 

Oh nein... jetzt bin ich poetisch geworden.

 

Ehm...

 

Elschwurst.

 

Oh umgedrehtes Ding du!

 

Perspektive, mein gemeinsamer Kuss.

 

über der Welt allzeit!

 

Sitzt - du musst es gurglen!

 

Wo ist der herzlose Scherz?!

 

Elschwurst du.

 

Kräftig ach so lang.

 

Perspektive zwischen Verlieren und Hopsen.