Anna S.

 

 

 

 

*Es waren die Farben des Glitzers, die das Lebewesen

aus einer anderen Galaxie verführte*

 Analoges Gedöns: Pentacon Six TL, FujiFilm Pro400

 

 

*Frischluft für meine Gedankenwelt*

Analoges Gedöns: Ilford HP5

 

 

*Es war der Glitzer, der das Lebewesen aus einer

anderen Galaxie verführte*  

 

 

*Habe ich wirklich was zu sagen oder nur ein Ego-Problem?*

 

 Der Netzgemeinde quellen die tiefsinnigen Texte schon aus den Ohren. Ein Sumo-Klops an Sentimentalitäten. Ich liebe es, Dinge zu deuten – leider auch Dinge, die es nicht weiter wert sind, gedeutet zu werden. Ach, Empfindsamkeit, du kleiner Dackel. Unterlassung wäre auch gefährlich. Und nun? Ist dieser erste Absatz schon eine unsägliche Selbstbeweihräucherung?

 

 

Peter zum Beispiel rollt bei solcherlei Gedankenkonstrukten die Augäpfel in den Kopf, bis man zwei Priester rufen möchte. Und dann sind wir drin im Moment, Sommerlicht, Laissez-faire, Kopf aus, Brust raus (und Popo) — Klick. Ein Fenster, ein Ziel. Für uns.

Die Errettung der äußeren Wirklichkeit, so hat Siegfried Krakauer, die nette Wurst, es bezeichnet.

Peter kann das, so unaufgeregt wie ein Alpengipfel. Alles für den Moment, in dem sich einer an Farben, meinem Gesicht, meinem forschenden forschen Blick entzückt und sagt: »Ei, wie hübsch.«

 

 

Gedanken und Text: Anna Sophie

 

Ich war zuhause, und ich war es nicht. Ein Teil von mir suchte den Frieden, der andere blieb rastlos.

 

Peter hat der Verletzlichkeit Räume eröffnet, hat die karmischen Anomalien eingefangen; meine Blicke, den Geist auf Wanderschaft. Einen ermüdeten Leib, ausgezehrt von der Hatz auf das Leben, auf das Glück. Bis zur Sekunde, da ich die Stille im Spiegel fand. Und meinen Atem. Licht im Zimmer. Schweig doch, Leidenschaft. Ihre alten Muster. Ich habe euch erschaffen, ich werde euch überleben.

 

 

Mir fiel ein: ich bin die Königin meines Chaos.

 

Wessen ich bedarf, ist der Mut, glücklich zu sein.

 

 

 

*Ich war zuhause, und ich war es nicht*

 

*Der Geist auf Wanderschaft*

 

*Die Suche nach dem Frieden*

 

Wie so meist, sind bei mir Bilderrunde eine recht intensive Geschichte. Der Gedankenaustausch macht es zu dem was für mich wichtig ist. Die Begegnung mit dem Menschen steht an erster Stelle. Das Bildermachen wird zum Transportmittel, den Menschen so darzustellen, wie er gerade ist oder sein möchte. Oder wie wir eben gerade sind, durch die Gespräche die wir führen.

 

 

 

*Ausgezehrt von der Hatz*

 

So war es auch mit Anna. Wir kannten uns schon vor dieser Bilderrunde und haben viel geschnackt und Zeit vertütelt. Wie Sie sich allerdings zu dieser Bilderrunde fühlte, habt Ihr weiter oben gelesen.

 

Bevor wir überhaupt Bilder machten, waren wir draußen spazieren und schnackten viel über die Dinge, die uns beschäftigten. Die Stimmung an dem Tag sagte uns, entweder machen wir keine Bilder oder sie werden sehr ruhig und persönlich. Nach einer Weile kehrten wir zurück und entschieden uns für das Bildermachen…

 

 

 

*Schweig doch, Leidenschaft*

 

Ich danke Dir sehr, liebe Anna, dass du dich mir dahingehend geöffnet hast und ich deine Verletzlichkeit ins Bild nehmen durfte.

 

Mittlerweile gab es nun schon die 2. Bilderrunde. Diese haben wir komplett analoge gemacht. Und!? Diese Bilderrunde zeigt auf alle Fälle ein anderes Wesen von Anna. Ein Wesen, was auch zu Anna gehört. Lasst Euch also überraschen…

 

 

 

*Schlaf(f)*

 

Schon mal darüber nachgedacht...

 

Heiratet endlich! Macht Familienfeiern! Werdet ein Paar! Feiert das Leben! Setzt Kinder in die Welt! Macht nicht nur Musik im Proberaum, sondern spielt vor Publikum!

 

Du bist hier auf dieser Welt und DAS wurde noch nicht in Bildern festgehalten?! Mh…na dann wird es aber Zeit :-)

 

Du kannst Dir vorstellen, dass ich Derjenige sein könnte, der Dich in Bildform festhält? Dann sende mir eine kurze Mail und ich melde mich umgehend bei Dir. Ich würde mich jedenfalls freuen, von Dir zu hören:-)