*Digitale Elschwurst in Pelle*

 

 

 

 

 

*Der Sonnenleopard*

 

Die Natur ist ein Wunder! Man kennt den Schneeleoparden aus den zentralasiatischen Hochgebirgen, den afrikanischen Leoparden, der in der Sahara lebt. Aber noch nie hat man den zentraleuropäischen Alpenleoparden gesichtet!

 

An seinen Lebensraum in den österreichischen Alpen ist dieses Exemplar hervorragend angepasst. Das kurze, Wasser abweisende Fell hält sowohl warm und schützt zudem vor Nässe. Der lange Körper ist perfekt fürs Klettern geeignet und der Luchs-ähnliche, nicht vorhandene Schwanz schützt den Leoparden davor, dass er ihn in einer Almhütte liegen lässt und nicht mehr wieder findet.

 

Zudem hat der Alpenleopard speziell angepasste Vorderpfoten an denen sich Daumen ähnliche Strukturen ausgebildet haben, perfekt um mit Hüttenwirten Schnaps zu trinken. Diese Anpassung ist besonders wichtig, da es in den stark zersiedelten Alpen darauf ankommt, sich auch als Wildtier in die Gemeinschaft von Menschen, Tieren und Umwelt einzufügen. Und mit wem der Hüttenwirt trinkt, auf den lässt er nicht kommen.

 

So genießt der Alpenleopard trotz seiner geringen Anzahl und kleiner Lebensräume einen stabilen Bestand. Trotz allem ist er Touristen und Wanderern gegenüber sehr scheu und kann sich flink verstecken. Er jagt als Einzelgänger und noch nie hat man mehr als ein Exemplar an einem Ort gesichtet.

 

Umso glücklicher sind wir, ihnen hier ein ausgewachsenes Weibchen zu präsentieren, was die Anwesenheit des Kameramannes nicht wahrgenommen hat. Man sieht, wie sie die Sonne genießt und ihr Revier ausgiebig patrouilliert. Ein schöner Anblick,

die Natur ist ein Wunder.

 

 

*Lampen-Zyklop*

 

Ja, es gibt auch sie noch. Die Riesen mit einem Auge auf der Stirn.

 

Wer denkt, dass es in den mystischen und unberührten Regionen der Alpen nur Hexen, Nymphen Ähnliches gibt, der irrt.

 

Es gibt auch Zyklopen, angepasst ans heutige Leben. Ausgewandert aus ihrer griechischen Heimat,

versteckt in den Schatten der Berge Mitteleuropas.

 

 Nun schauen wir uns dieses Exemplar an, so fällt uns doch auf, dass das Auge nicht nur blickt... es blendet auch. Und bei direktem Kontakt mit dem menschlichen Auge führt es sogar zur Erblindung! Scheinbar ist dieses Weibchen eine Kreuzung aus Zyklop

und der sagenumwobenen Medusa?

 

Aber keine Sorge, wenn man sich nur die Fotos anschaut, passiert dem Augenlicht nichts. Und wenn doch, senden sie uns gerne Schadenersatz klagen zu.

 

Dennoch ein Wunder, dass wir dieses Wesen einfachen konnten, es wirkt zart und anmutig, aber die leuchtenden Augen sind wirklich mächtig und gefährlich. Im wahrsten Sinne des Wortes ein „durchdringender Blick“.

 

 Wozu diese Art der Durchleuchtung sich in diesem Organismus entwickelt hat, lässt sich schwer sagen.

Das Wesen konnte (oder wollte) nicht verbal kommunizieren. Aber vielleicht hat es Wissen, was uns fehlt

und äußert sich deswegen nicht.

 

Was uns bleibt, ist diese atemberaubende Fotoreihe voller Wildheit, Ruhe, Exotik und Bekanntem. Vielleicht stecken auch ins uns noch etwas Zyklopengene. Wer weiß...

 

Gedanken in Textform: Elisa

 

Nach diesen letzten drei Bilder, forderte der Der Lampen-Zyklop Schadensersatz an sich selbst. Da sein Lampen-Zyklopenauge diverse Gesichtsentgleisungen verursacht!!!

 

 

 

*Bretagne am Strand*

 

Ah die Die Côte de Granit Rose, oder auf bretonisch: Aod ar Vein Ruz! Dieses Jahr im Mai waren wir in der Bretagne im Urlaub, in Perros-Guirec um genau zu sein. Als kleine Reisegruppe von fünf Leuten. Eigentlich hat Sophie den Ort rausgesucht, um die Basstölpel Kolonien zu sehen, die auf den vorgelagerten Inseln dort brüten. Überraschenderweise für uns alle, hatte die Region dort so viel zu bieten, unter anderem auch: Rosa Granit!

 

 

 

*Das Zeichen*

 

 

*Die Dystopiewurst*

An einem Tag seilten Peter und ich uns von der Gruppe ab um einen Tag an der Küste zu verbringen. Es war so schön, ich habe auch tolle Muschelschalen gesammelt, wie ein Kind! Natürlich haben wir die Gelegenheit auch genutzt, um Fotos zu machen. NATÜRLICH! Das war zwar etwas tricky, ich hatte das „Outfit“ unter meiner Windjacke an und Makeup habe ich einfach gleich weggelassen, da ich an der Küste einfach immer nur eine weinende Katastrophe bin. Ich reagiere sehr auf Wind und dort ist immer Wind. Und kalt war es auch. Peter konnte mich nur kurz dazu bringen, die Schuhe auszuziehen. Da mussten wir manchmal etwas improvisieren. Habe ich schon erwähnt, wie windig es war? War es. Natürlich immer am windigsten, wenn wir keine Fotos gemacht haben. Wenn man den Wind mal nutzen möchte für visuelle Effekte, ist der natürlich immer fast weg. NAJA.

 

 

 

*Die Erwartung*

 

 

*Das Bedürfnis*

 Aus meiner Sicht, sind die Bilder jetzt nicht das Beste, was wir je gemacht haben, aber den Tag an sich werde ich immer in bester Erinnerung behalten. Es war so ein rundum schöner Tag. Mit Wind!

 

 

*Das Unerwartet*

 

 

*Das Freizeit Model - Klappe die 1.!*

 

Mit nennenswerten Tipps, wie und was man am besten vor der Kamera zu machen hat.

 

Hach, mal wieder Urlaub im Schwarzwald bei Peters Bruder. Seele baumeln lassen, wandern, Vögel gucken. Und ja. Natürlich auch Bildergeschichten machen. Logisch! An diesem Tag haben wir es locker und leicht angegangen. Mal einfach Bilder, ohne Geschichte, ohne Tiefgang. Einfach nur so, einfach bunt, einfach so.

 

Dafür habe ich meinen geilen ABBA Tribute Anzug rausgeholt, den ich mal in einem Secondhand laden geschossen habe. Dann gab es noch Gin Tonic von der Schwägerin. Und los geht’s!

 

Aus Versehen zeige ich hier mal allen fellow Hobby und auch Profi Models mal worauf es ankommt. Natürliche Posen und Gesichtsausdrücke. Nicht die eigenen hyperflexiblen Ellenbogen zeigen. Immer kontrolliert und stilvoll.

Wichtig ist auch bei allem Spaß, den Ernst an der Arbeit nicht zu vergessen. Bwehehehe.

 

 

Ich mag die Bilder sehr, eben weil sie einfach ICH sind. Und ich habe mir lustig Make-up gemacht und versucht, mit meinen drei haaren eine Retro Tolle zu machen. Auch liebe ich, dass Peter die Bilder in der Verarbeitung so schön bunt gelassen hat.

Ich hoffe, ihr habt so viel Spaß an den Fotos wie ich an dem Tag.

 

Text/Gedanken: Elisa

 

 

*Out of Touch*

Das Jahr haben wir so viel gemacht! Also in allerlei Hinsicht. Wir waren sowohl sehr kreativ, aber eben auch viel unterwegs. Jetzt kommen wir langsam mal zum sichten und posten. Ich liebe alle Bilderreihen, die wir im Sommer in den Alpen gemacht haben und wir waren nur eine Woche da. Der Zirbenschnaps hat uns wohl beflügelt. Haha.  

 

Also hier. Elisa wälzt sich auf dem Bett der Ferienwohnung und präsentiert ihre Gecko Hände. Danke lieber Peter, dank deiner Fotografie habe ich so sehr zu meinem Körper gefunden.

 

Text/Gedanken: Elisa

 

 

*Erotische Fotos*

 

Olga wollte unbedingt erotische Fotos. Ich war mir nicht wirklich sicher, ob Olga wirklich so auf den Bildern aussehen wollte. Aber Olga fand sich einfach sexy. Und nicht nur Olga, auch ihre vielen Follower fanden sie sexy und erotisch. Verrückte Welt, wie man sich manchmal täuschen kann, was erotisch und sexy ist. ;-)

 

 

*...eine Wurst aus Elsch im Nebel*

 

Mehr gibt es manchmal nicht zu sagen :-)

 

 

 

*Sie ist ein Model und Sie…*

 

 

…kann einfach auch nicht Model sein. Das ist zum Glück auch sehr fein!

 

 

 

*Die Welt der Wand- und Deckenpaneele*

 Dekorpaneele sind Elemente zur Verkleidung von Oberflächen, wie Wand und Decken. Mit Dekorpaneelen verschönerst du dein Zuhause, zum Beispiel mit Mustern und Designs in Holzoptik. So setzt du Akzente im Raum und

verleihst ihm ein besonderes Aussehen. Inklusive Bett und Lampen Design.

 

Diese wurden erstklassig von Elisa in Szene gesetzt. Hierfür einen großen paneeligen Dank.

 

 

 

*Olga und ihr Plan*

 

 

Olga wollte unbedingt, dass ich am Morgen von Heilig Abend die Bilder von ihr mache. Sie dachte durch ihre Heiligkeit und Schüchternheit den Weihnachtsmann etwas bezirzen zu können, damit die Geschenke etwas üppiger und größer ausfällt.

Ob es funktioniert hat, steht auf einem anderen Blatt geschrieben ;-)

 

 Die Bilder sind wirklich zu Heilig Abend entstanden! Olga heißt im wahren Leben Elisa und der Weihnachtsmann kam an dem Abend nicht mehr. Aber der Vodka schmeckte wirklich gut!

 

 

 

*Auf halber Treppe*

 

Die Steine aus deiner Vergangenheit
sind das Fundament für die Treppe
in deine Zukunft...und du allein
entscheidest, ob es auf- oder abwärts geht.

 

KekzZ MazZacre

 

…und deswegen verweilt man manchmal auf halber Treppe,

weil man nicht so recht weiß, ob es auf- oder abwärts geht.

 

 

*Verbisschutz* 

Der Wert eines jeden Einzelnen. Betrachtet man folgende Aufnahmen fragt man sich, ja wessen wert und wer ist dieser Einzelne?

Natürlich ist der Baum gemeint. Kaum etwas ist wertvoller. So sollten wir als Gesellschaft über ein Lehenswesen aus Baum-Basis nachdenken. Oder (An)leh(n)enswesen?

So oder so sollte jeder verpflichtet sein, einen Baum zu schützen und zu hegen und pflegen.
Im Beispiel zu sehen: die junge Dame bemüht sich aufs Äußerte, dem windschiefen Baum als Verbisschutz gute Dienste zu leisten.

 

 

Jeder ernsthafte oder auch laienhafte Baumkenner weiß natürlich, dass man dafür eher Drahthosen, Wuchshüllen, u. ä. verwendet. Doch jeder nach seinen Möglichkeiten. So stand kein Draht zur Verfügung, sondern nur ein Hauch von Spitze, der Schutzcharakter geht gen null. Die größte fraß abschreckende Wirkung selbst erzielt die Magd selbst, indem sie mit ihrer rindenfreien Haut potentiellen Fress-Schmarotzern suggeriert: hier gibt es nichts mehr zu holen.

 

 

 

*An den Hütten* 

Zum ersten Mal im Schwarzwald! Was war ich von Vielem beeindruckt, aber mit am Meisten verliebt habe ich mich in die Heuhüttentäler im Murgtal. Überall kleine alte und urige Holzhüttchen, früher genutzt zum Heu Lagern, heute in verschiedenen Pflegezuständen vor allem ein Kulturdenkmal und Verschönerung der Landschaft.

 

Manchmal stehen sie einzeln im Wald manchmal in kleinen Formationen auf großen, steilen Wiesen. Natürlich wollte ich ein paar Hütten als Fotokulisse nutzen.

 

Peter und ich suchten uns ein Tag in unserem Schwarzwaldurlaub aus, an dem wir Fotos machen wollten. Laut Wettervorhersage auch warm und sonnig. In der Realität dann eher mystisch neblig und knackig kalt. Nachdem ich vormittags diesem Wetter schon ohne Kleidung getrotzt habe, blieben für die Nachmittagsbilder die dicken Schuhe die ganze Zeit an meinen Füßen! Das Kleidchen hat mir immerhin einen Gedanken an Wärme gespendet. Was beneide ich da meine Merle manchmal. Als Hund ist man nicht so wetterempfindlich. Sie hatte sowieso den größten Spaß im Wald und auf den Wiesen und ich freue mich, dass auch etwas Mensch und Tier Gefährten Romantik nun auf Bild eingefangen wurde. Hihi. Ich mag das urige und leichte dieser Fotos und man könnte fast denken, dass ich ein geerdetes Mädel bin mit einem selbstbewussten Hund. Auch wenn die Realität etwas anders ist, aber Realität ist Realität und die Kunst der Fotografie eben manchmal eine andere Welt. Und das ist gut so.

 

Gedanken von Elisa

 

 

 

*Systemfehler*

 

Was sind das nur für Zeiten, in denen wir leben? Das darf man ja wohl mal fragen.

 

Das fragten wir uns auch. Peter und ich. Nur dass wir selten wirklich fragen. Wir antworten lieber. Das können wir. Aussagen machen. Und seien sie noch so heiter und belanglos. Aber manchmal ist das auch nur Tarnung.

 

Ja was sind denn das für Zeiten? Ziemlich verrückte. Oder entrückte Zeiten? Nicht mehr wirklich normal. Da kann man auch gleich an Wänden hochgehen. An der Decke entlanglaufen. Das ist ja auch zum Haare raufen.

 

Peter und ich entschieden, dass es nun auf so was auch nicht mehr ankommt. Erst recht nicht mehr auf die Schwerkraft. Also weg damit!+

 

 

 Perspektiven müssen brennen.

 

Sie brennen umgedreht und banal.

 

Sie hopsen edel und belegt.

 

Oh nein... jetzt bin ich poetisch geworden.

 

Ehm...

 

Elschwurst.

 

Oh umgedrehtes Ding du!

 

Perspektive, mein gemeinsamer Kuss.

 

über der Welt allzeit!

 

Sitzt - du musst es gurglen!

 

Wo ist der herzlose Scherz?!

 

Elschwurst du.

 

Kräftig ach so lang.

 

Perspektive zwischen Verlieren und Hopsen.

 

 

Ehm. ok. Es gab ein Fehler im System. Vielleicht kann ich doch nicht einfach an der Decke laufen. Nach einiger Zeit merkten wir auch, dass sich die Schwerkraft nicht einfach wegdenken lässt. Nicht wenn man einen Körper hat. Mit Masse. Wegen der Physik.

 

Letztendlich sind wir ja doch alle nur Menschen hier, im rückwärtigen Raum.

 

Spaß hatten wir trotzdem! Und das ist die Hauptsache.

 

 

Oh…hier brauche ich zu Elisas Worten nichts hinzuzufügen, weil Sie alles was wichtig ist schon erwähnt hat. Außer, dass ich mich immer wieder freue mit Ihr unsere kleine Verrückte Welt der Bilder umzusetzen. Wir uns neben dem Bildermachen einfach so dufte verstehen, was das Ganze abrundet und eine wichtige Grundlage des Ganzen ist. Punkt, fertig und aus! :-)

 

 

*Die Örtlichkeit des Systhemfehlers, bei mir daheim*

 

Wo bin ich noch zu finden, außer hier?

 

 

Ich muss noch hinzufügen, meine Homepage ist die Plattform wo alles an Bildern zu sehen ist, ohne jeglicher Einschränkung.

Alle anderen Möglichkeiten sind entweder von seinen Möglichkeiten her begrenzt oder/und wenn Nacktheit zu sehen ist,

unterliegen die Bilder einer gewissen Zensur.

 

Wer trotzdem Interesse hat zu schauen, der folgt dem jeweiligen Link…

 

 

Schon mal darüber nachgedacht...

 

Heiratet endlich! Macht Familienfeiern! Werdet ein Paar! Feiert das Leben! Setzt Kinder in die Welt! Macht nicht nur Musik im Proberaum, sondern spielt vor Publikum!

 

Du bist hier auf dieser Welt und DAS wurde noch nicht in Bildern festgehalten?! Egal ob jung oder alt. Groß oder klein. Zierlich oder kräftig. Introvertiert oder extrovertiert. Ob im Portrait oder als Akt. ...mh…na dann wird es aber Zeit :-)

 

Du kannst Dir vorstellen, dass ich Derjenige sein könnte, der Dich im Bild festhält? Dann sende mir eine kurze Mail und ich melde mich umgehend bei Dir. Ich würde mich jedenfalls freuen, von Dir zu hören:-)