Körperlichkeit

 

 

*Augenscheinlich ins Licht genommen*

 

*Was ist Schönheit?*

 

 

*Vorher*

 

Was ist Schönheit? Sie hält sich den Spiegel vor ihr Gesicht und setzt den Pinsel an. Eine leichte Röte auf den Wangen. Schön. Sie hält sich den Spiegel vor ihr Gesicht und setzt den Lippenstift an. Volle, weinrote Lippen. Schön. Sie hält sich erneut den Spiegel vor ihr Gesicht und setzt die Wimperntusche an. Ein dichter Wimpernaufschlag. Schön. Ihr Gesicht ist von einem Tuch verhüllt, niemand kann es sehen. Man sieht den Rest ihres Körpers, die Arme, Hände, den Bauch, die Beine, ihre helle Haut...doch reicht dies aus, um "schön" zu sein? Sie ist sich unsicher und hält weiter mit voller Kraft den Spiegel in der Hand, sich in ihr verhülltes Gesicht blickend.

 

 

 

*Nachher*

 

Die digitale Version von dieser Serie, habe ich zum Großteil mit meinem Mini Squeezer Lens mit Leitz Hektor 85mm F2.5 gemacht. Diese Objektiv nenne ich auch meine Spaß-Linse. Diese Linse nutz ich hin und wieder mal, wenn ich denke es passt zu der Geschichte die fotografisch Umgesetzt wird. Und genau bei dieser Serie fand ich es passend :-)

 

 

Wie Ihr seht, kommt das Bokeh (die Unschärfe) des Objektivs hier sehr schön zur Geltung. Ich würde sagen, es ist blumiger, verträumter, vielleicht sogar etwas Unkoordiniert, auf alle Fälle regt es viel mehr die Fantasie an. Es ist nicht jedermanns Sache, aber ganz sicher meine Sache! Nicht immer, aber hin und wieder Mal ;-)

 

 

*Wechselbad der Unschärfe*

 

*Auf der Suche...*

 

*Popo Herzl*

 

 

Schadenfreude und Traurigkeit erfüllen mich gleichermaßen, weil dieses Photo nie auf einer Online Plattform wie Instagram zu sehen sein wird. Ha! Das hat man eben davon, wenn dort immer alles zensiert werden muss.

 

Hier etwas zu ändern, zu verdecken.... das würde die komplette Botschaft des Bildes nichtig machen.

 

Denn wer hinschaut, der sieht: ich habe das Herz am rechten Fleck. Ein Schoß voller Liebe. Dieses Bild ist eins meiner Lieblinge, denn im Entstehungsprozess wusste ich nicht, dass es so aussehen würde, wie es eben aussieht. Peter, der Fuchs, hat da nichts gesagt. Und dann sah ich das Herz und war gerührt. Diese Form ist der Anatomie meines Körpers geschuldet. Meiner Hüfte, der Lücke zwischen meinen Beinen, dass meine Schamlippen eben so aussehen, wie sie aussehen. Und damit hatte ich lange Probleme. Und nun schaue ich all das an und sehe: ein Herz. Eine Aussöhnung. Liebe. Danke Peter, dass du diese Perspektive gewählt hast und mich wohlwollender betrachten kannst, als ich es kann.

 

 

Der Fuchs? Ich?! Nun ja…eigentlich wollte ich nur den Hinter, eingehüllt in diesen Vorhang, ins Bild nehmen. Aber dann, sah ich das Herz, Ihr Schoßherz und musste dies so in Bild nehmen.

 

Natürlich hätte man alles viel besser umsetzen können, aber in dem Falls war es spontan und sollte so sein. Ich liebe diesen Anblick.

 

 

 

*Blümchen vor der Scham*

 

Portrait einer Frau mit Blumen.

 

Etwas ganz Einfaches. Aber ich liebe diese kleine Serie. Fühle ich mich beobachteter mit den Blumen vor dem Schritt als vor meiner Brust. Denn während Nacktheit an sich sehr unaufgeregt sein kann. Verdeckte Nacktheit macht neugierig. Was ist verdeckt. Was ist Mensch was ist Blumenstrauß? Das lässt genauer schauen.

 

 

Aber wer wo und wie genau hinschaut, das liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen.

 

Text: Elisa

 

 

 

*Maske zeigen!*

 

 

 

*Der Moment der Ruhe*

 

 

*Ihr war danach…*

 

 

 

*Magic of curves*

 

 

*Fern auf dem Planeten - Corpus Orbis Terrarum*

 

 

 

*In der Leichtigkeit*

 

 

*Ich will nur Ihren Körper*

 

 

*Wenn Frau sich auf Händen trägt*

 

 

*Ihr Bedürfnis*

 

 

*Dörrstock*

 

 

*Lass sie...*

...und danach wurde es still um sie. Sie blieb allein zurück. Die erhoffte Sehnsucht breitete sich unaufhörlich in ihr aus. Dieses Gefühl, welches sie brauchte, wonach sie immerzu suchte. Stolz vermischt mit Traurigkeit und einsamen Gedanken, die niemand versteht.
Sie öffnet sich vermeintlich, spielt ihr perfektes Spiel, zeigt sich lasziv, kokett, in ihrer ganzen wunderbaren Leichtigkeit, die sich in eine unerbittliche Schwere verwandelt, sobald sie auch nur den Ansatz von Einsamkeit fühlt.


Lass sie schlafen. Lass sie denken. Lass sie tanzen, wenn sie es braucht. Lass sie nicht allein.

 

Text: Nicole Schuhman

 

 

*Es ist so schön, ich finde keine Worte*

 

 

*Auf zu neuen Wegen*

 

 

*Supernova*

 

 

*Portrait der Lust*

 

 

 

*Die Verschleierung ist die Sünde*

 

 

*Zuneigung...*

...sich selber gegenüber.

Ich glaube, sich selber zu akzeptieren ist ein ewiger Weg. Mal fühlt man sich Wohl und manchmal eben nicht - ob äußerlich oder geistig. Warum aber?! Das liegt sicher auch daran, dass wir Wesen sind, die die Gabe haben intensiv über Dinge nachzudenken und uns somit ständig vergleichen - somit uns aber auch beeinflussen lassen. Was auf der einen Art schön ist, aber auch zur Last werden kann. Selbstreflektion ist schwer, braucht Zeit und manchmal tut der eine oder andere Gedanke weh, aber die Erkenntnis daraus ist immer gewinnbringend. Grundsätzlich für einem selbst, aber somit auch für seine Umgebung...

 

 

Schon mal darüber nachgedacht...

 

Heiratet endlich! Macht Familienfeiern! Werdet ein Paar! Feiert das Leben! Setzt Kinder in die Welt! Macht nicht nur Musik im Proberaum, sondern spielt vor Publikum!

 

Du bist hier auf dieser Welt und DAS wurde noch nicht in Bildern festgehalten?! Mh…na dann wird es aber Zeit :-)

 

Du kannst Dir vorstellen, dass ich Derjenige sein könnte, der Dich in Bildform festhält? Dann sende mir eine kurze Mail und ich melde mich umgehend bei Dir. Ich würde mich jedenfalls freuen, von Dir zu hören:-)