Meine aktuelle Bilderwelt

 

 

 

Days of Grace – im Heavy Duty zu Dresden, Juni 2017

 

 

Es war mir wieder eine Freude, die Jungs von Days of Grace Live zu sehen. Ein sehr fettes Brett und voll Groovy!!! Meine Empfehlung für euch, die auch die etwas härtere Gangart von Mugge hören:-)

 

 

Soo…und den Text, den ihr gleich lest, habe ich fast 1:1 schon von einer anderen Band übernommen, die ich auch schon im Heavy Duty spielte und ich im Bild festhalten durfte.

 

 

Wie beschreibe ich die fotografische Situation im HD am besten. …Mh! Die Lichtverhältnisse im kleinen Bühnenbereich sind nicht besonders. Eigentlich zu scheiße (Sorry für das Wörtchen;-) ), um spannende und schöne Bilder zu machen. Der Frontmann ist immer gut ausgeleuchtet und der Rest einer Band (und auch ich als Bildermacher) muss halt gucken wie er kommt. Hinzu kommt, dass ich nicht viele Möglichkeiten hatte, spannende Perspektiven zu finden, da die Bühne doch ein wenig zu klein ist. Letztendlich nahm ich es einfach als kleine Herausforderung für mich an.

 

 

Meine Bilder vom Auftritt sind letztendlich durch den Schnitt und dem Aufbau eher im Portrait- Bereich (Festbrennweite 85mm 1.8 Linse) zu finden. Es war mir nur auf diese Art ein wenig möglich, doch ein paar gute Bilder von DoG zu machen.

 

Ich hoffe Ihr findet das auch so… Der Peter.

 

 

Stefanie 

 

Hier ein kleiner Bildervorgucker von meinem letzten Shooting mit der lieben Stefanie. Es kommen noch viele andere Bilder, aber das passiert erst später. Na ja…und die analoge Kamera war natürlich auch wieder mit dabei:-)

 

Ein lieben Dank an Dich Stefanie, für die Zeit, das Vertrauen und das entspannte Bildermachen mit Dir:-)

 

 

„Wann war ich das letzte Mal auf der Bastei in der Sächsischen Schweiz?

 

Diese Frage stellte ich mir, als ich von Andy und Storki beauftragt wurde, für uns eine Wandertour rauszusuchen.
Mein erster Gedanke war: die Bastei. Ich habe öfter darüber nachgedacht, mich versucht daran zu erinnern, wann ich das letzte Mal da war... Letztendlich bin ich immer wieder auf eine Zeit gestoßen, als ich noch sehr klein und mit meinem Papa da oben gewesen bin. Wir sind viel gewandert. Aber ich glaube es war noch zu DDR- Zeiten :-O
Jaaa…das ist schon ein Stück hin! Aus dem Grund habe ich vorgeschlagen, wir machen eine Runde, die auch über die Bastei führt. Die Jungs waren damit einverstanden.

 

 

So kam der Tag und wir liefen von Kurort Rathen aus Richtung Bastei. Je näher wir kamen, desto mehr Menschen begegneten uns. Letztendlich waren so viele Touristen unterwegs, dass wir nur noch den Gedanken hatten, dass es hoffentlich später, auf unserem Weg durch die Wälder und Felsen, etwas ruhiger wird! Natürlich sind wir auch nur drei Sandkörner des Sandhaufens, die sich da oben bewegen. Allerdings habe ich mich dann versucht daran zu erinnern, wie es damals, als ich um die 11 Jahre alt gewesen bin,  hier oben war… Und mir kam ein ruhigeres Bild vor Augen. Nicht so viele Menschen waren hier und es sah noch nicht so zugebaut aus. Vielleicht trügt mich meine Erinnerung auch, aber ich habe mich dann mit einigen älteren Leuten darüber unterhalten und diese bestätigten meine Gedanken. Verrückt wie sich das geändert hat!

 

 

Jedenfalls liefen weiter und es wurde zu unsrem Wohl wie erwartet ruhiger…einfach ruhiger :-)
Wir liefen viel, schnackten, aßen unsere mitgebrachten Brote, kehrten unterwegs in die Amselfallbaude ein, um ein Bier zu trinken, liefen weiter und haben gut und lecker gespeist in der „Burg Altrathen“. Na ja und zu guter Letzt, saßen wir noch sehr lange an der Elbe zu Rathen, tranken ein – zwei – drei Bier und genossen die Zeit und die Sonne, bis sie unter ging und fuhren wieder nach Dresden zurück.

 

 

Es war ein fantastisch- frühlingshafter- sonniger Tag, mit zwei guten Freunden > Ändei und Storki :-)

 

 

Meine neue Hütte! Wer mich besuchen möchte, kann sich gern per Rauchzeichen anmelden, da kein Empfang für das Telefon vorhanden ist…;-)

 

 

Parade der Vielfalt 8.0 - 2017

 

Die Parade der Vielfalt ist eine Marke geworden. Eine Dresdner Marke mit achtjähriger Tradition. Die Teilnehmerzahlen stiegen von Jahr zu Jahr, die Vielfalt der beteiligten ebenso. Doch obwohl Menschen mit und ohne Behinderung am 5. Mai fröhlich, lautstark und bunt durch Dresdens Straßen rollen und gehen, so ist der politische Hintergrund aktueller denn je.

 

 

* Magic of curves *

 

Ein Nachzügler aus der Serie mit Jule:-)

 

 

 

Ein 1. April Scherzshooting...;-)

 

Hallo liebe Leute, gestern hatte ich  ein sehr spontanes analoges Mittelformat- Shooting zusammen mit dem tollen Bildermacher Holger Leutloff und -vor der Linse (das Beste wir als letztes erwähnt)- die schöne und sehr sympathische Katrin Lerner. Hier ein paar Digi- Bilder.

 

 

 

Für die Analog-Freaks unter euch, im Einsatz war eine Pentacon Six TL und Hasselblad auf FP4 und Portra 160, Belichtungsmesser, großer Reflektor, Ideen, …und wir lachten viel (jaa…das ist jetzt nicht relevant für die Technikfreaks…:-D )

 

 

Die analogen Bilder

 

Es ist nun ein wenig Zeit ins Land gegangen und hier sind nun meine Bilder des Shootings. Bei diesem Shooting habe ich nur analoge Bilder gemacht. Pro Film entstehen 12 Bilder. Bei 2 Filmen macht das 24 Bilder. Was nur 24 Bilder!? Ja, nur 24 Bilder. Da achtet man schon genauer darauf, wie und was man macht, um ein schönes Bild entstehen zu lassen. Da zum Ende noch einige Bilder rausfliegen, weil sie für mich doch nicht so das gewisse Etwas haben, sind zum Ende 12 tolle Bilder entstanden. Ich hoffe euch gefallen sie genauso wie mir…:-)

 

 

Ein Dank nochmal an Dich – Katrin,  und Holger, für die Zeit und das Miteinander.

 

 

Irgendwie will mich die Kamera veralbern!

 

Ich habe zwar viele davon, aber es geht hier um meine Seagull, eine analoge Mittelformat- Schachtkamera. Es entstehen immer Doppelbelichtungen. Also nicht immer, aber immer öfter. Okay…ich bin ehrlich, das liegt an mir! Ich vergesse immer, den Film weiterzudrehen. Vielleicht will mir die Kamera damit sagen *Hey Peter, wenn Du einen Film öfter doppelt belichtest, dann sparst Du Geld!* Womit sie ja nicht ganz unrecht hat! Aber… Jaa…was aber?! Eigentlich kommen da ganz lustige und interessante Sachen raus. Wie zum Beispiel das Bild:-)

 

 

 

 

Kurz noch was zum Film: Es ist ein Rollei 25 ATP.  Der war schon ein ganz langes Stück abgelaufen, befand sich über ein halbes Jahr in der Kamera und nun wollt ich ihn endlich aus der Kamera raushaben. Vor allem auch deswegen, weil ich gar nicht mehr wusste, was ich alles so ins Bild genommen habe. Da noch zwei Bilder übrig waren, habe ich ein analoges (!) Selfie von mir gemacht. Zumindestens zwei in einem:-)

 

Auf dem zweiten Bild bin ich (der Esel nennt sich als Erstes) zu sehen und noch eine andere geheimnisvolle Person. Es ist eine Dame eines vorhergehenden Shootings. Auch hier habe ich wieder vergessen, den Film weiter zu drehen. Ja…ich bin leicht unscharf und verwackelt zu sehen. Das hat auch wieder seinen Grund: Ich wollte den Selbstauslöser der Kamera nutzen, nur ging der nicht richtig und blieb hängen. Na ja...und als ich an diesem etwas rütteln wollte, machte es auf einmal *Klick* …tata und das Bild war im Kasten:-D

 

 

 

 

Wie auch immer, ich finde diese Bilder toll! Sie haben Ihre ganz eigene Geschichte und die hätten sie auch ohne meine Erklärungen;)

 

 

 

Isabelle

 

 

Lieber Peter, es war nicht nur ein tolles Shooting, sondern ein toller Tag mit dir, alles unter dem Motto Spontanität...

 

 

 

Monument

 

 

Die einen sagen *Das geht gar nicht!* und die anderen sagen *Sehr gut!*

 

Ich hatte schon viel darüber gelesen, diskutiert und war auch mal auf die Schnelle da. Allerdings habe ich mir heute mal viel Zeit genommen, um das Ganze in Ruhe zu betrachten. Was soll ich sagen?! Ich bin immer noch der Meinung *Es ist genau richtig so, wie es da steht!* Die Installation ist für mich sehr beeindruckend und auch die Gedanken zu lesen, die die Menschen in schriftlicher Form hinterließen.

 

 

Bevor ich jetzt aber anfange zu erklären, was es auf sich hat mit der Installation, den verweise ich hierhin: Wikipedia > Installation „Monument“ (Dresden)

 

Und wie es eben ist, habe ich das Ganze natürlich auch mit meiner Kamera festgehalten. Viel Spaß beim gucken…

 

 

 

Ansi...und ihre Katze Nala.

 

 

 Lieber Peter vielen Dank für die schönen Bilder, es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich bin mir sicher, auch Nala fand es toll .

 

 

 

Luna im analogen Mittelformat.

 

 

 

 

Der Max

 

 

Wenn ich immer so unterwegs bin, dann meist mit Kamera. So auch als ich über Weihnachten bei meinem großen Bruder im Schwarzwald war. So kam es, dass mich die Stieftochter von Thomas fragte, ob ich mal ein paar schöne Bilder von dem Max machen könnte… Gesagt, getan! ...

 

 

 

 

Schon mal darüber nachgedacht...

 

 

Heiratet endlich! Macht Familienfeiern! Werdet ein Paar! Feiert das Leben! Setzt Kinder in die Welt! Macht nicht nur Musik im Proberaum, sondern spielt vor Publikum!

 

Du bist hier auf dieser Welt und DAS wurde noch nicht in Bildern festgehalten?! Mh…na dann wird es aber Zeit :-)

 

Du kannst Dir vorstellen, dass ich Derjenige sein könnte, der Dich in Bildform festhält? Dann sende mir eine kurze Mail und ich melde mich umgehend bei Dir. Ich würde mich jedenfalls freuen, von Dir zu hören:-)