Meine aktuelle Bilderwelt

 

 

 

In den Seilen… nee, in den Tüchern hängen!

 

Die Serie von den 3 jungen Damen, hängend in den Tüchern, ist nun endlich auch für euch ersichtlich.

 

Als ich mir im Nachhinein die Bilder anschaute, war ich wieder sehr fasziniert davon, was Klara, Lotte und Pine für verrückte Sachen in den Tüchern machen können…

 

 

Jean

 

„Im Endergebnis gibt es eine schöne Bildervielfalt, in der individuelle Charakterzüge erkennbar sind. Zwischen Licht und Dunkelheit, Frische, Verträumtheit und Melancholie variieren die Bilder.“

 

 

 

Stefanie im analogen Mittelformat.

 

 

Tach auch liebe Leute da draußen,

 

nach einer langen Zeit bin ich nun zurück aus meinem Urlaub. Ja…es haben mich die letzten Tage schon einige Leutchen angetroffen, das ist richtig. Ich bin auch schon wieder arbeiten, der Alltag hat mich schon seit einer Woche zurück, aber alles relativ entspannt:-)
In den 3 Wochen, die ich unterwegs war, habe ich viel vor mich her getütelt, Menschen kennengelernt, entspannt, Mugge gehört, war wandern, habe viel geschnackt, geschlafen, nachgedacht… Und ich habe natürlich viele Bilder gemacht!

 

So ist auch eine tolle und abwechslungsreiche Bilderserie mit der lieben Ina entstanden. Ich hoffe euch gefällt der kleine Bildervorgucker von ihr ;-)  Die komplette Serie und andere Bilder, die in der Zeit entstanden sind, werdet ihr demnächst noch sehen…

 

Ein total lieben Dank an Dich Ina, für dein Vertrauen, die Zeit (die Du nicht so viel hast), der Schnack und für dein entspanntes Mitmachen:-)

 

 

Die Hochzeit von Franzi & Frank

 

„Lieber Peter,

 

wir haben dich kennengelernt wie wir auch uns kennengelernt haben: beim Samba. Deine Bilder, deine „Sicht auf die Welt“ und vor allem deine herzliche und unkomplizierte Art gefällt uns beiden richtig gut und so haben wir uns sehr darüber gefreut, dass du unseren besonderen Tag in Bildern festgehalten hast. ..."

 

 

Zu Hause bei Madame Nacktigall

 

...die Zeit, die wir verbrachten, schwand dahin. Ich würde behaupten, es gab kein Gefühl mehr von Raum und Zeit. Wir waren uns sehr nah, im Geiste und auch was unsere Ideen angeht. Wir konnten gar nicht alles fassen, geschweige denn umsetzen, so dass uns nichts anderes übrig bleibt, als uns wieder zu sehen…

 

Liebe Frida, ich bedanke mich zutiefst bei dir und verneige mich, für die so schöne Zeit.

 

Liebe Betrachter, dies hier ist nur ein kleiner Einblick in so viele, gleichsam unzählig schöne Bilder, die ich euch mit Sicherheit nicht vorenthalten möchte. Nur werdet ihr euch ein wenig gedulden müssen und die Kunstwerke leider erst zu einer späteren Zeit sehen. Dafür möchte ich mich schon jetzt entschuldigen.

 

Ich grüße euch und wünsche einen angenehmen Tag.

 

 

Für die Technikfreaks!  Es ist zwar eine Bilderserie, die ich digital fotografiert habe, aber mit Linsen, die aus Altglas bestehen > Zeiss-Ikon Novar-Anastigmat F3,5/75mm, Carl Zeiss Jena Biotar F2/58mm 10 Blades, Mini Squeezer Lens mit Leitz Hektor F2.5/85mm, Auto Revuenon F1.4/55mm

 

Ich liebe jede einzelne Linse und wende sie in der Portraitfotgrafie immer mehr an. Ja...die Bilder sind nicht immer knacke scharf, muss es aber auch nicht!

 

 

*Amor und seine beinahe Fehlentscheidung?*

 

 

Bevor diese Bild entstand, hielt Amor seinen Bogen, mit gespanntem Pfeil, auf mich. Ich kann euch sagen, das ist kein schönes Gefühl, wenn so eine Waffe auf einen gerichtet wird! Selbst wenn es der Liebespfeil ist…

 

Zum Glück konnte ich kurz vor Abschuss noch sagen: *Halt ein Amor, du wirst es sonst bereuen!*
 … worauf er den Bogen ent- spannte und mich fragte: *Warum!?*


Seine Stimme klang nicht sehr gut gelaunt, aber das hielt mich nicht ab, ihm das zu erklären: *Pass mal auf! Wenn Du jetzt den Pfeil auf mich abschießt, dann werde ich die Liebe zur Fotografie verlieren und mich in ein weibliches Wesen verlieben. Das ist zwar auch schön, aber… (ich legte eine Kunstpause ein, um es spannender zu machen) …dann kann ich Dich nicht mehr auf Fotonauten- Art ablichten, weil ich doch dann die Liebe zur Fotografie verliere. Möchtest Du das? Überlege es Dir?!*

 

Amor überlegte nicht lang und sagte mit sanfter Stimme: *Du könntest Recht haben.*


Er drehte sich weg von mir, spannte seinen Bogen durch und wartete. Ich holte meine Kamera raus, setzte einen Film in die Kamera,  maß das Licht, schaute nach dem Bildschnitt, stellte die Linse scharf, drückte ab und Amor schoss danach den Pfeil im hohen Bogen ab.

 

Nun stellt sich mir die Frage: War die Entscheidung richtig, dass er nicht mir den Pfeil in mein Herz schoss? Und was auch spannend ist, wen traf zum Ende der Pfeil? …mh…

 

 

Amor ließ sich mittlerweile bei Foto Görner einen ganz großen Abzug machen und ist über das von mir gemachte Bild immer noch sehr erfreut.

 

Falls ihr euch fragt, wo seine Flügel sind, kann ich euch das sagen: Er verriet mir, dass diese sich über die Jahre zurück gebildet haben, weil das „Durch- die- Lüfte- Fliegen“ durch Flugzeuge, Raketen, Flugdrohnen usw. gefährlich wurde. Stattdessen ist er nun immer mehr zu Fuß unterwegs. Na ja, und ab und zu mal mit der Bahn ;)

 

 

 

Momente, die es nur selten im Leben gibt…

 

 

Es war ein Moment. Der zweite Moment sollte festgehalten werden.

 

Es war eine Pose. Die zweite Pose sollte festgehalten werden.

 

Wir kannten uns vorher nicht und nachher auch nicht.

 

Aber es war ein Moment, den es nur selten so im Leben gibt…

 

 

 

 …so habe ich die Situation gleich ausgenutzt und meine drei Lieblinge der analogen Digi-Fotografie verwendet: Zeiss-Ikon Novar-Anastigmat F3,5/75mm, Carl Zeiss Jena Biotar F2/58mm 10 Blades, Mini Squeezer Lens mit Leitz Hektor F2.5/85mm

 

 

 

Janine & Sebastian

 

 

Für mich ist es immer wieder ein schönes Erlebnis, Paare und deren lieben Menschen zu ihrer Hochzeit mit der Kamera zu begleiten - So auch bei Janine & Sebastian. Unabhängig davon, dass ihnen meine Art des Bildermachens sehr gefiel, fanden wir uns schon von Anfang an sehr sympathischen. Na ja…und so kam dann der Tag X…

 

Natürlich gibt es mehr Bilder von den Beiden, aber diese sind erstmal denen vorbehalten, die in den Kreis der Familie und Freunde gehören. Somit müsst Ihr euch noch ein wenig in Geduld üben…;-)

 

Ein Dank an euch beide Janine & Sebastian,  dass ich als Peter, wie auch als Der-Fotonaut, dabei sein durfte. Bis ganz bald zum Wiedersehen…:-)

 

 

Roadrunner‘s Paradise & Race 61 Festival 2017 - Luftfahrtmuseum Finowfurt

 

Coole Typen. Frauen mit Schick. Autos und Motorräder, die einfach klasse aussehen. Live- Mugge zum Tanzen und Hüfte schwingen. Das Roadrunner‘s Paradise & Race 61 Festival ist ganz nach meinem Geschmack - Anders kann ich es nicht sagen!

 

 

Days of Grace – im Heavy Duty zu Dresden, Juni 2017

 

 

Es war mir wieder eine Freude, die Jungs von Days of Grace Live zu sehen. Ein sehr fettes Brett und voll Groovy!!! Meine Empfehlung für euch, die auch die etwas härtere Gangart von Mugge hören:-)

 

 

Soo…und den Text, den ihr gleich lest, habe ich fast 1:1 schon von einer anderen Band übernommen, die ich auch schon im Heavy Duty spielte und ich im Bild festhalten durfte.

 

 

Wie beschreibe ich die fotografische Situation im HD am besten. …Mh! Die Lichtverhältnisse im kleinen Bühnenbereich sind nicht besonders. Eigentlich zu scheiße (Sorry für das Wörtchen;-) ), um spannende und schöne Bilder zu machen. Der Frontmann ist immer gut ausgeleuchtet und der Rest einer Band (und auch ich als Bildermacher) muss halt gucken wie er kommt. Hinzu kommt, dass ich nicht viele Möglichkeiten hatte, spannende Perspektiven zu finden, da die Bühne doch ein wenig zu klein ist. Letztendlich nahm ich es einfach als kleine Herausforderung für mich an.

 

 

Meine Bilder vom Auftritt sind letztendlich durch den Schnitt und dem Aufbau eher im Portrait- Bereich (Festbrennweite 85mm 1.8 Linse) zu finden. Es war mir nur auf diese Art ein wenig möglich, doch ein paar gute Bilder von DoG zu machen.

 

Ich hoffe Ihr findet das auch so… Der Peter.

 

 

„Wann war ich das letzte Mal auf der Bastei in der Sächsischen Schweiz?

 

Diese Frage stellte ich mir, als ich von Andy und Storki beauftragt wurde, für uns eine Wandertour rauszusuchen.
Mein erster Gedanke war: die Bastei. Ich habe öfter darüber nachgedacht, mich versucht daran zu erinnern, wann ich das letzte Mal da war... Letztendlich bin ich immer wieder auf eine Zeit gestoßen, als ich noch sehr klein und mit meinem Papa da oben gewesen bin. Wir sind viel gewandert. Aber ich glaube es war noch zu DDR- Zeiten :-O
Jaaa…das ist schon ein Stück hin! Aus dem Grund habe ich vorgeschlagen, wir machen eine Runde, die auch über die Bastei führt. Die Jungs waren damit einverstanden.

 

 

So kam der Tag und wir liefen von Kurort Rathen aus Richtung Bastei. Je näher wir kamen, desto mehr Menschen begegneten uns. Letztendlich waren so viele Touristen unterwegs, dass wir nur noch den Gedanken hatten, dass es hoffentlich später, auf unserem Weg durch die Wälder und Felsen, etwas ruhiger wird! Natürlich sind wir auch nur drei Sandkörner des Sandhaufens, die sich da oben bewegen. Allerdings habe ich mich dann versucht daran zu erinnern, wie es damals, als ich um die 11 Jahre alt gewesen bin,  hier oben war… Und mir kam ein ruhigeres Bild vor Augen. Nicht so viele Menschen waren hier und es sah noch nicht so zugebaut aus. Vielleicht trügt mich meine Erinnerung auch, aber ich habe mich dann mit einigen älteren Leuten darüber unterhalten und diese bestätigten meine Gedanken. Verrückt wie sich das geändert hat!

 

 

Jedenfalls liefen weiter und es wurde zu unsrem Wohl wie erwartet ruhiger…einfach ruhiger :-)
Wir liefen viel, schnackten, aßen unsere mitgebrachten Brote, kehrten unterwegs in die Amselfallbaude ein, um ein Bier zu trinken, liefen weiter und haben gut und lecker gespeist in der „Burg Altrathen“. Na ja und zu guter Letzt, saßen wir noch sehr lange an der Elbe zu Rathen, tranken ein – zwei – drei Bier und genossen die Zeit und die Sonne, bis sie unter ging und fuhren wieder nach Dresden zurück.

 

 

Es war ein fantastisch- frühlingshafter- sonniger Tag, mit zwei guten Freunden > Ändei und Storki :-)

 

 

Meine neue Hütte! Wer mich besuchen möchte, kann sich gern per Rauchzeichen anmelden, da kein Empfang für das Telefon vorhanden ist…;-)

 

 

* Magic of curves *

 

Ein Nachzügler aus der Serie mit Jule:-)

 

 

 

Ein 1. April Scherzshooting...;-)

 

Hallo liebe Leute, gestern hatte ich  ein sehr spontanes analoges Mittelformat- Shooting zusammen mit dem tollen Bildermacher Holger Leutloff und -vor der Linse (das Beste wir als letztes erwähnt)- die schöne und sehr sympathische Katrin Lerner. Hier ein paar Digi- Bilder.

 

 

 

Für die Analog-Freaks unter euch, im Einsatz war eine Pentacon Six TL und Hasselblad auf FP4 und Portra 160, Belichtungsmesser, großer Reflektor, Ideen, …und wir lachten viel (jaa…das ist jetzt nicht relevant für die Technikfreaks…:-D )

 

 

Die analogen Bilder

 

Es ist nun ein wenig Zeit ins Land gegangen und hier sind nun meine Bilder des Shootings. Bei diesem Shooting habe ich nur analoge Bilder gemacht. Pro Film entstehen 12 Bilder. Bei 2 Filmen macht das 24 Bilder. Was nur 24 Bilder!? Ja, nur 24 Bilder. Da achtet man schon genauer darauf, wie und was man macht, um ein schönes Bild entstehen zu lassen. Da zum Ende noch einige Bilder rausfliegen, weil sie für mich doch nicht so das gewisse Etwas haben, sind zum Ende 12 tolle Bilder entstanden. Ich hoffe euch gefallen sie genauso wie mir…:-)

 

 

Ein Dank nochmal an Dich – Katrin,  und Holger, für die Zeit und das Miteinander.

 

 

Irgendwie will mich die Kamera veralbern!

 

Ich habe zwar viele davon, aber es geht hier um meine Seagull, eine analoge Mittelformat- Schachtkamera. Es entstehen immer Doppelbelichtungen. Also nicht immer, aber immer öfter. Okay…ich bin ehrlich, das liegt an mir! Ich vergesse immer, den Film weiterzudrehen. Vielleicht will mir die Kamera damit sagen *Hey Peter, wenn Du einen Film öfter doppelt belichtest, dann sparst Du Geld!* Womit sie ja nicht ganz unrecht hat! Aber… Jaa…was aber?! Eigentlich kommen da ganz lustige und interessante Sachen raus. Wie zum Beispiel das Bild:-)

 

 

 

 

Kurz noch was zum Film: Es ist ein Rollei 25 ATP.  Der war schon ein ganz langes Stück abgelaufen, befand sich über ein halbes Jahr in der Kamera und nun wollt ich ihn endlich aus der Kamera raushaben. Vor allem auch deswegen, weil ich gar nicht mehr wusste, was ich alles so ins Bild genommen habe. Da noch zwei Bilder übrig waren, habe ich ein analoges (!) Selfie von mir gemacht. Zumindestens zwei in einem:-)

 

Auf dem zweiten Bild bin ich (der Esel nennt sich als Erstes) zu sehen und noch eine andere geheimnisvolle Person. Es ist eine Dame eines vorhergehenden Shootings. Auch hier habe ich wieder vergessen, den Film weiter zu drehen. Ja…ich bin leicht unscharf und verwackelt zu sehen. Das hat auch wieder seinen Grund: Ich wollte den Selbstauslöser der Kamera nutzen, nur ging der nicht richtig und blieb hängen. Na ja...und als ich an diesem etwas rütteln wollte, machte es auf einmal *Klick* …tata und das Bild war im Kasten:-D

 

 

 

 

Wie auch immer, ich finde diese Bilder toll! Sie haben Ihre ganz eigene Geschichte und die hätten sie auch ohne meine Erklärungen;)

 

 

 

 

Schon mal darüber nachgedacht...

 

 

Heiratet endlich! Macht Familienfeiern! Werdet ein Paar! Feiert das Leben! Setzt Kinder in die Welt! Macht nicht nur Musik im Proberaum, sondern spielt vor Publikum!

 

Du bist hier auf dieser Welt und DAS wurde noch nicht in Bildern festgehalten?! Mh…na dann wird es aber Zeit :-)

 

Du kannst Dir vorstellen, dass ich Derjenige sein könnte, der Dich in Bildform festhält? Dann sende mir eine kurze Mail und ich melde mich umgehend bei Dir. Ich würde mich jedenfalls freuen, von Dir zu hören:-)